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<meta name="description" Content="Besonders das 1:4 gegen Heracles Almelo war ein echter Dämpfer, und auch das 1:1 gegen Drittligist Viktoria Köln sorgt nicht gerade für Aufbruchsstimmung. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Unterschiedlicher könnte die Gefühlslage der beiden Mannschaften kaum sein, wenn sich am 9. Spieltag der Bundesliga der SC Paderborn und der FC St. Pauli gegenüberstehen. Auf der einen Seite die kriselnden Paderborner, die als Erstliga-Absteiger schon wieder mittendrin im Abstiegskampf stecken.  <p> In der Offensive haben die Badener allerdings weiterhin große Probleme. Mit seinen sechs Treffern ist Dimitris Diamantakos der bislang erfolgreichste Torschütze des Teams. Gegen Sandhausen fällt Mittelfeldspieler Dominic Peitz aus, der in Bochum seine zehnte Gelbe Karte kassierte und damit für ein Spiel gesperrt ist.  <p>  Besonders das 1:4 gegen Heracles Almelo war ein echter Dämpfer, und auch das 1:1 gegen Drittligist Viktoria Köln sorgt nicht gerade für Aufbruchsstimmung. <p> Dennoch hat der FCM die „billigste“ Mannschaft der zweiten Bundesliga — in der Marktwert-Tabelle liegen die Magdeburger abgeschlagen an letzter Stelle. <p>  Ob ihr lieber auf Sicherheit geht oder den Außenseiter jagt: Mit den Magdeburg fürth Quoten von VBET und Bwin ist hier jede Strategie möglich.  </pre>


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<pre>Das Wunder blieb aus! Denn der Sportclub schaffte es unter der Woche trotz guter Leistung nicht, die Werkself aus dem DFB-Pokal zu schießen. Den Betano Promo Code und die 20-Euro-Freiwette ohne Einzahlung könnt ihr aber weiterhin einlösen.  <p> „Es ist ein anderes Spiel, wenn die beiden nicht spielen“– so auch fürths Sportdirektor Ramazan Yildirim.  <p>  Zur Ausgangslage: Die Roten Teufel rangieren vor dem 30. Spieltag mit 32 Zählern auf Platz 15, wobei der Vorsprung auf den Direkt-Abstiegsplatz nur zwei Punkte beträgt. Die Löwen stehen als Zwölfter mit nur einem Zähler mehr auf dem Konto kaum besser da. <p> Am vergangenen Wochenende gegen Düsseldorf traf er dafür gleich doppelt. Nachdem Sabiri in der 1Minute den Trefferreigen für sein Team eröffnet hatte, markierte er zwei Minuten vor Schluss per Eigentor den 2:3 Endstand. <p>  Während die Leipziger aufgrund ihrer guten finanziellen Voraussetzungen erwartungsgemäß oben stehen, kommt der gute Saisonauftakt der Hamburger für viele Experten überraschend. Schließlich spielte St. Pauli in der vergangenen Saison lange Zeit gegen den Abstieg und konnte diesen erst im letzten Saisondrittel unter Trainer Ewald Lienen verhindern.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn dieses Experiment auch in den kommenden Wochen wieder jede Menge Punkte kostet, bis man bei den Berlinern dann irgendwann gezwungenermaßen erneut auf das Bewährte zurückgreifen muss.  <p> Darüber hinaus schrammte die Arminia auch bei den Gastspielen in Duisburg, Freiburg und Nürnberg an weiteren Erfolgen nur haarscharf vorbei; in diesen drei Partien hatten die Bielefelder komfortabel anmutende Vorsprünge jeweils noch verspielt.  <p>  St. Pauli ist bereits seit vier Spielen ungeschlagen – und blieb dabei auch noch ohne Gegentor. Mit gerade einmal vier Gegentreffern in neun Saisonpartien stellen die Hamburger derzeit die stärkste Defensive der Liga. <p>  Vor allem die Abwehr präsentierte sich in den letzten Monaten sehr anfällig. In jeder ihrer letzten acht Begegnungen kassierte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral mindestens ein Gegentor. <p>  Trotz des großen BTSV-Lazaretts wurde eine durchaus ansprechende Leistung geboten. Braunschweig konnte letzten Endes einen verdienten 3:1-Heimerfolg einfahren. „Wir haben den Gegner über weite Strecken kontrolliert und auch offensiv immer wieder bespielt“, fand Cheftrainer Torsten Lieberknecht lobende Worte für seine Mannschaft.  </pre>


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<pre> Der Traum von der Rückkehr in die Bundesliga lebt in Nürnberg weiter.  <p> Große Veränderungen sind in der Startelf eigentlich nicht zu erwarten. Klar ist nur, dass Wanitzek gesperrt ist. Vermutlich wird er durch Tim Breithaupt vertreten. Die Verletzung von Bormuth fängt Gordon ideal auf.   <p> Zuletzt mussten sich die Heidenheimer mit einem 0:0 gegen den VfL Bochum begnügen. Dabei wurde auch wieder einmal die große Offensivschwäche des Teams von Frank Schmidt deutlich. In Bochum blieben die Heidenheimer zum fünften Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. <p>  „Wir werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“, zeigte sich MSV-Stürmer Richard Sukuta-Pasu kämpferisch.  <p> Acht Begegnungen endeten mit einem Unentschieden, nur eines davon mit 0:0 (am März 1990 in der Bundesliga). In der vergangenen Saison gewann Düsseldorf in Nürnberg mit 2:0. Im Rückspiel in Düsseldorf revanchierte sich der Club und feierte einen 3:1-Auswärtssieg.  </pre>


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<pre> Die Auswärtsbilanz der heimstarken Eisernen ist allerdings deutlich ausbaufähig. Von ihren bislang 15 Partien auf fremden Plätzen konnten sie nur vier gewinnen (vier Unentschieden und sieben Niederlagen).  <p> Die zwei Mannschaften sind im direkten Duell am 5. Spieltag bereits zum Erfolg verpflichtet, um den Anschluss nach oben nicht noch weiter zu verlieren.  <p>  Warteten die Berliner fast während der gesamten Hinrunde mit den schlechtesten defensiven Werten der Liga auf, hatte dann zum Start der Rückrunde bei Fortuna Düsseldorf und gegen den SV Sandhausen erstaunlicherweise gleich zwei Mal in Folge die Null Bestand. <p>  Während die Abwehr zuletzt deutlich besser als in den ersten Saisonwochen stand – mit Ausnahme des 4:4 in Paderborn – offenbaren die Blau-Weißen in der Offensive nach wie vor große Defizite. Mit gerade einmal 14 Toren stellen sie den schwächsten Angriff der Liga.  <p> Unser Tipp-Experte Christoph geht in seiner Paderborn HSV Prognose von einigen Toren aus. Helfen soll dabei SCP-Torjäger Felix Platte. (Â© IMAGO / Ulrich Hufnagel)  </pre>


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